Geschlechtsbestimmung

Geschlechtsmerkmale der Libellen

Weibchen oder Männchen?

Sicher stehen einige von Ihnen häufiger vor der Frage, wie sich männliche und weibliche Libellen unterscheiden lassen.

Andere von Ihnen sind der Meinung sie wüssten das bereits, schließlich sind die Männchen immer auffälliger gefärbt als die Weibchen. Das stimmt auch recht häufig, aber: Die Farben der Libellen variieren nach Alter, Umgebungstemperatur und Lebensraum.

  • es gibt Arten ohne auffälligen Geschlechtsdimorphismus (Unterschied in Farbe und/oder Form), wie z.B die Winterlibellen sowie einige weibliche Farbformen der Schlanklibellen (Große Pechlibelle, Gemeine Becherjungfer, Hufeisen-Azurjungfer..), um nur einige zu nennen.
  • die Farben sind bei recht frisch geschlüpften Individuen noch nicht vorhanden, sie bilden sich erst ca. 10-14 Tage nach der Metamorphose.
  • einige Weibchen verfügen über zu viel männliche Hormone und färben sich ähnlich der Männchen. wir sprechen in solchen Fällen von homöochrom oder auch androchromen (männchenfarben) Weibchen.

Achten Sie viel mehr auf die geschlechtsspezifischen Merkmale, dann erliegen Sie bei der Bestimmung von Libellen keinen Irrtümern, sofern Ihnen die Libelle eine Ansicht auf die wie folgt beschriebenen Merkmale ermöglicht.

Geschlechtsmerkmale der männlichen Libellen:

Das männliche Begattungsorgan befindet sich auf der Unterseite des 2. Abdominalsegments. Das Begattungsorgan (Kopulationsapparat) wird auch als sekundäres Geschlechtsmerkmal bezeichnet. Am Ende des Abdomens, unter dem 9. Abdominalsegment befindet sich zusätzlich die Genitalöffnung, das primäre Geschlechtsorgan, welches dem Begattungsorgan anderer Insekten entspricht.

Vor jeder Paarung muss das Männchen sein sekundäres Begattungsorgan zum primären Begattungsorgan führen, um es mit Sperma zu befüllen.

Ein weiteres Merkmal sind die unterschiedlichen Hinterleibsanhänge. Männchen haben stets 2 obere (Appendices superiores oder Cerci) und einen (Großlibellen) oder zwei (Kleinlibellen) untere Hinterleibsanhänge (Appendices inferiores), welche wie eine Zange zur Ergreifung der Weibchen dient, um sich mit ihnen zu paaren und sie eventuell bei der anschließenden Eiablage zu begleiten. Über das folgende Link gelangen Sie zum Artikel, der sich mit den unterschiedlichen Varianten der Eiablage befasst!

Häufig haben die Männchen ein schlankeres Abdomen als die Weibchen, besonders deutlich ist dieser Unterschied bei den Edellibellen und Falkenlibellen zu erkennen. Das 3. bis 4. Abdominalsegment ist beim Männchen schlanker, regelrecht tailliert.

Geschlechtsmerkmale der weiblichen Libellen:

Die Weibchen besitzen unterhalb des 8. und 9. Hinterleibssegments einen Legeapparat (Ovipositor) der allerdings bei sehr vielen Segellibellenarten stark verkümmert sein kann.

Weibchen besitzen nur 2 obere, unbewegliche Hinterleibsanhänge (Cerci), welche oftmals wesentlich kürzer und meist weiter auseinander stehend sind, als die oberen Hinterleibsanhänge der Männchen.

Häufig ist das Abdomen der Weibchen kräftiger gebaut, als das der männlichen Libellen, da sich darin, neben dem röhrenfömigen Herz und der Verdauungsorgane, die inneren weiblichen Geschlechtsorgane befinden.

Der direkte Vergleich zweier Fotos frischer Imagines von einem Männchen und einem Weibchen des Großen Blaupfeils zeigen die Unterschiede in der Draufsicht recht deutlich.

Unausgefärbtes, frisches Männchen

Frisch geschlüpftes Weibchen

Weitere interessante Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel über das Paarungsrad.

Sie haben auch eine Frage oder einen Verbesserungsvorschlag? Dann kontaktieren Sie mich bitte per Mail.

Weiterhin viel Spaß auf LibellenWissen.de und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,

mit besten Grüßen Ihr Andreas Thomas Hein

die häufigsten Libellenarten Mitteleuropas

Was Sie schon immer über Libellen wissen wollten (2).

Hallo Libellenfreunde,

in diesem Artikel möchte ich mich Ihren Fragen widmen, welche mich recht zahlreich erreichen. Im Laufe der Zeit wird so im LibellenWissen.de Blog ein “Frage und Antwort” Katalog entstehen, in dem Sie die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen nachlesen können. Für diesen Zweck ist die Installation einer Suchfunktion geplant, deren Umsetzung wahrscheinlich erst in den Wintermonaten realisierbar ist.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich Ihnen Ihre Fragen während der Libellen-Saison jeweils nur  in einer Kurzfassung, auf einer vereinfachten Art und Weise beantworte. Auch gibt es noch nicht immer eine Antwort auf viele Fragen. Ein Grund mehr für mich, sich intensiv mit den Libellen zu befassen.

Frage Nr.2) Welche Libellenarten sind die häufigsten Arten in unserer Region?

Diese oder eine sehr ähnliche Frage wurde mir in den Monaten von Mai bis Juli 2011 bereits 19 mal gestellt, hauptsächlich von Besitzern eines eigenen Gartenteichs. Tatsächlich sind es in erster Linie die noch ungefährdeten Arten, welche sich am Gartenteich ansiedeln. 

Fast 2 Drittel aller Libellenarten Mitteleuropas stehen auf der Roten Liste und sind mehr oder weniger stark vom Aussterben bedroht.  Der Grund dafür, dass einige Libellenarten als ungefährdet gelten, liegt an ihrer Flexibilität und den relativ geringen Ansprüchen an ihre Entwicklungsgewässer. Oftmals verraten uns die deutschen Namen schon ein wenig über die Häufigkeit bzw. erklären fast von selbst ihre Gefährdung.

Ob Hochmoor-Mosaikjungfer, Quelljungfer oder Sumpf-Heidelibelle, diese Arten tragen in ihren deutschen Trivialnamen bereits Hinweise auf ihre Lebensräume wie Hochmoor, Quelle und Sumpf.  Da diese Lebensräume selten sind, ist die Seltenheit dieser Arten ein logische Folge. Das bedeutet für den Schutz von Libellen, aber natürlich auch für alle anderen Lebewesen unserer Erde, dass nur durch den Schutz der verschiedenen Lebensräume unsere Artenvielfalt erhalten bleiben kann.

Wir sprechen von Biodiversität, welche letztendlich auch für das Leben von uns Menschen von immenser Bedeutung ist.  Es gibt naturwissenschaftliche Aufzeichnungen, wonach die Ausrottung aller Vögel unserer Erde katastrophale Auswirkungen auf unser aller Leben hätte, dass nach ca. 3 Jahren der Erdball bereits ca. 50 cm hoch mit Insekten bedeckt wäre. Sehr viele Pflanzen würden dadurch kein Licht mehr bekommen oder nicht mehr bestäubt werden. Letztendlich würden wir qualvoll ersticken, da die Photosynthese ausbliebe und somit nicht mehr ausreichend Sauerstoff produziert werden würde. Bleiben wir bei den Libellen. Für viele Vögel sind Libellen ein bevorzugtes Futter für die Aufzucht ihrer Jungen. Libellen sind reich an Vitaminen und lassen sich während des Schlupfvorgangs leicht erbeuten. Nehmen wir z.B. ein Rotkehlchen, welches ca. 60 kg  Insekten während einer Brut verfüttert. Das Rotkehlchen würde vermutlich völlig erschöpft verenden, noch bevor ihre Jungen flügge wären, wenn es denn nur Kleinstinsekten fangen müsste.

Sie bemerken sicherlich schon wie komplex unsere Natur zu betrachten ist und wie schwer es mir fällt, kurz und prägnant beim ursprünglichen Thema zu bleiben. Zu viele Dinge erscheinen mir zu wichtig, um nicht ein wenig darüber zu informieren.

Nachdem Sie hoffentlich nicht schon gelangweilt LibellenWissen.de verlassen haben, kommt nun eine Liste der Libellenarten, welche in der Roten Liste als „ungefährdet“ = RL 0  eingestuft wurden, wobei ich mich an der Roten Liste der Libellen Deutschlands (J. Ott & W. Piper) von 1998 orientiere und der Gefährdungsstatus regional abweichend sein kann, genau wie die in Klammern stehenden Flugzeiten sehr variieren können.

Kleinlibellen:

Große Pechlibelle (von April bis September an fast jedem Gewässertyp)

Hufeisen-Azurjungfer (April bis September an fast jedem Gewässertyp)

Gemeine Becherjungfer (Mai bis Oktober an fast jedem Gewässertyp)

Frühe Adonislibelle (April bis Juni an fast jedem Gewässertyp)

Blaue Federlibelle (Mai bis Oktober an fast jedem Gewässertyp)

Gemeine Binsenjungfer (Juni bis Oktober an fast jedem Gewässertyp mit Beständen von Binsen oder Seggen)

Gemeine Weidenjungfer (Juli bis Oktober an fast jedem Gewässertyp mit Weiden oder Ähnlichem in Ufernähe)

Kleines Granatauge (Juni bis September an fast jedem Gewässertyp mit Schwimmblattvegetation)

Pokaljungfer (Juni bis September an fast jedem Gewässertyp mit Schwimmblattvegetation)

Gebänderte Prachtlibelle (Vorwarnliste!) (Mai bis September vorwiegend an fließenden Gewässern)

Großes Granatauge ( Mai bis August an fast jedem Gewässertyp mit Schwimmblattvegetation)

Großlibellen:

Vierfleck (April bis August an fast jedem vegetationsreichen Gewässertyp)

Plattbauch (April bis Juli an fast jedem Gewässertyp, bevorzugt vegetationsarme, neuere Gewässer)

Großer Blaupfeil (Mai bis September an fast jedem stehenden Gewässertyp)

Blutrote Heidelibelle (Juli bis Oktober an fast jedem Gewässertyp)

Große Heidelibelle (Juli bis Oktober an fast jedem stehenden Gewässer)

Gemeine Heidelibelle (Juni bis November an fast jedem stehenden, vegetationsreichen Gewässer)

Schwarze Heidelibelle (Juli bis November bevorzugt an kleineren, stehenden Gewässer)

Große Königslibelle (Mai bis August an fast jedem stehenden Gewässer)

Blaugrüne Mosaikjungfer (Juni bis Oktober an fast jedem Gewässertyp, sogar in Regentonnen)

Herbst-Mosaikjungfer (Juli bis November an fast jedem Gewässertyp)

Glänzende Smaragdlibelle ( Mai bis September an fast jedem Gewässertyp mit ausreichendem Platz für ihren Jagdflug)

Falkenlibelle (Vorwarnliste!) (April bis Juli an fast jedem stehenden Gewässer)

Westliche Keiljungfer (Vorwarnliste) (Mai bis August an fast jedem vegetationsarmen Gewässer)

Feuerlibelle (noch nicht lange heimisch, vermutlich aber ungefährdet) (Juni bis August an stehenden, sonnigen, flachen Gewässern)

Eine sehr schöne übersichtliche Tabelle, auf der Sie die jeweilige Rote Liste für Ihr Bundesland finden können, hat mein  Kollege Martin Lemke auf seiner Homepage libelleninfo.de erstellt und dabei natürlich auch an unsere Libellenfreunde aus Österreich und der Schweiz nicht vergessen.

Sie haben auch eine Frage? Dann senden Sie mir ihre Frage ganz einfach per Mail. Vielleicht finden Sie ja  hier bei LibellenWissen.de schon in der darauffolgenden Woche eine Antwort auf Ihre Frage.

Viele Grüße Andreas

weibliche und männliche Libellen im Gleichgewicht

Was Sie schon immer über Libellen wissen wollten.

Frage Nr.1) Warum finde ich auf meinen Touren am Morgen keine bis ganz wenige Weibchen?

Hallo Libellenfreunde,

Diese oder eine sehr ähnliche Frage wurde mir im Monat Juni 2011 bereits 8 mal gestellt.

Oftmals wird geglaubt es gäbe weniger weibliche als männliche Libellen. Dem ist nicht so. Tatsache ist die, dass die Weibchen fast aller Libellenarten nur zur Paarung und anschließender Eiablage zum Gewässer kommen und in der Zeit bis Eier in ihnen heranreifen, sehr häufig fernab vom Gewässer, auf Waldlichtungen oder Feldern zu finden sind, wo es sich gut nach Nahrung in Form von anderen Insekten jagen lässt.

Sehr häufig ist aber auch so, dass die weniger farbenprächtigen Weibchen ganz einfach schneller von uns übersehen werden.

Sehr häufig bekunden Naturfreunde sich darüber zu wundern, auch Männchen fernab der Gewässer zu finden.  Die meisten Libellenarten halten sich nach dem Schlupf generell in etwas vom Gewässer entfernten „Reifehabitaten“ auf und kehren dann erst zur Paarung zum Gewässer zurück. Insofern nicht ungewöhnlich ein Fund einer Libelle abseits vom Gewässer. Wenn die Männchen dann geschlechtsreif sind, verlassen sie die nähere Umgebung ihres Stammgewässers kaum noch, denn sie könnten ein zur Paarung bereites Weibchen verpassen. Natürlich gibt es Ausnahmen, bei denen es sich dann meist um ein sogenanntes Wanderverhalten handelt, um neue Biotope für ihre Art zu erschließen. Das ist von Art zu Art sehr unterschiedlich. Einige Arten wandern tausende von Kilometern (z.B. Feuerlibelle), andere sind sehr standorttreu (z.B. Zwerglibelle).

Sie haben auch eine Frage? Dann senden Sie mir ihre Frage per Mail. Vielleicht finden Sie dann hier im LibellenWissen-Blog, bereits in der nächsten Woche eine Antwort auf Ihre Frage.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich Ihnen Ihre Fragen während der Libellen-Saison nicht immer zeitnah und zumeist nur in einer Kurzfassung, auf einer vereinfachten Art und Weise beantworten kann. Auch gibt es noch nicht immer eine Antwort auf alle Fragen. Ein Grund mehr für mich, sich intensiv mit den Libellen zu befassen.

Viele Grüße Ihr/euer Andreas Thomas Hein

Libellensaison 2011 im Mai

Hallo Libellen- Natur- und Makrofreunde,

die Libellensaison 2011 hat im April begonnen und es konnten bereits 27 Libellenarten, zuzüglich der beiden Winterlibellen an den Gewässern des deutschsprachigen Raumes beobachtet werden. Für die vielen Meldungen möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der Monat Mai fing leider mit einem kühlen Tiefausläufer an, so dauerte es fast eine Woche bis endlich die 30. Libellenart der Saison 2011 aus dem Wasser kletterte. Natürlich schlüpfen und fliegen die Libellen, welche bereits im April erwähnt wurden noch immer. Nur der Übersicht wegen und um in den folgenden Jahren bessere Vergleiche anstellen zu können, werden die Erstbeobachtungen einer jeden Saison von mir nach Monaten unterteilt. Ich bedanke mich für das rege Interesse.

Libellensaison 2011 mit 29 Libellenarten im April

Meldungen der im Mai geschlüpften Libellenarten: Weiterlesen

Libellen-Saison 2011 ist eröffnet !

Hallo Libellenfreunde,

sicher nicht nur von mir schon sehnsüchtig erwartet, war es gestern in Brandenburg endlich soweit. Gemeinsam mit meinem Freund Bernd Cegielka (R.i.P. 19.03.2016) konnten wir gestern, am 10. April 2011 nach den bereits mehrfach gesichteten, als Imagines überwinterten Winterlibellen, die ersten schlüpfenden Großen Pechlibellen und Frühen Adonislibellen beobachten.


Aus dem Saarland wurden am 6. April bereits die ersten schlüpfenden Libellen gemeldet. Überraschend die ersten Segellibellen (Libellula fulva – Spitzenfleck) sowie Hufeisen-Azurjungfern und die beiden nun auch in Brandenburg beobachteten Kleinlibellen Ischnura elegans – Große Pechlibelle und Pyrrhosoma nymphula – Frühe Adonislibelle.
Aus NRW wurde bereits von einem ausgefärbten Männchen Brachytron pratense – Früher Schilfjäger berichtet, welches unter Umständen bereits im März geschlüpft sein könnte.

Eine freudige Nachricht über einen ganz besonderen Libellenfund, den Erstnachweis Weiterlesen

Winterlibellen sind am Gewässer angekommen!

Hallo liebe Libellenfreunde,

nach langen Monaten des Wartens sind nun langsam aber sicher in nahezu allen Teilen Mitteleuropas die Winterlibellen Sympecma fusca Sympecma fusca (Gemeine Winterlibelle) und die sehr seltene, stark gefährdete Sympecma paedisca (Sibirische Winterlibelle) aus ihren, meist mehrere Kilometer entfernten, Überwinterungsquartieren zum Wasser zurückgekehrt. Wer nicht auf die ersten, bereits im Frühling schlüpfenden Arten wie die Frühe Adonislibelle, Pyrrhosoma nymphula

die FalkenlibelleCordulia aenea den VierfleckLibellula quadrimaculata die Pechlibellen Ischnura elegans oder der Nordischen Moosjungfer Leucorrhinia rubicunda warten möchte, kann jetzt bereits bei sonnigem Wetter mit etwas Glück und gutem Auge auf ein paar Beobachtungen und/oder Fotos von aktiven, sich paarenden Winterlibellen hoffen.  Ich selbst war in dieser Woche im Norden Berlins und Brandenburgs unterwegs und habe leider nur ein Männchen der Gemeinen Winterlibelle sichten können, aber wie so oft haben wir es hier im Osten der Republik etwas länger Winter gehabt als z.B. im Westen,  wo aus verschiedenen Gebieten bereits zahlreich Paarungsaktivitäten gemeldet wurden. Sympecma fusca duo

Ganz nebenbei sind auch schon verschiedene Amphibien anzutreffen, wie z.B. der Moorfrosch, Grasfrosch, die Erdkröte, Knoblauchkröte und Molche. Auch die erste Nymphe einer noch nicht bestimmbaren Schrecke hüpfte mir bereits vor die Füße, 2 Zitronenfalter flatterten mir auf einer Waldlichtung entgegen und verschiedene Bienen, Fliegen und auch Spinnen sind bereits aktiv.

Kurz um, die Makro-Saison 2011 scheint eröffnet.

Ich wünsche allen ein schönes erfolgreiches Wochenende.

Herzlichst Andreas